Zwei Blutgas-Analysegeräte in Santiago de Cuba leisten täglich einen wichtigen Beitrag zur medizinischen Versorgung. Sie wurden im Rahmen eines von der Japanischen Botschaft unterstützten Projekts von Camaquito bereitgestellt.
Zusammen mit den beiden Diagnostikgeräten wurde bei der Anschaffung auch das notwendige Verbrauchsmaterial beschafft, das für die Diagnosestellung benötigt wird. Dieses kam seither laufend für wichtige medizinische Analysen zum Einsatz. Mittlerweile sind diese Vorräte jedoch aufgebraucht und müssen dringend ersetzt werden.
Ohne das entsprechende Material können die Geräte nicht weiter betrieben werden. Lebenswichtige Untersuchungen bleiben aus, schnelle Diagnosen werden erschwert, und für viele Patientinnen und Patienten sinken die Chancen auf eine rechtzeitige und gezielte Behandlung.
Aufgrund der aktuellen schwierigen Lage ist das kubanische Gesundheitsministerium derzeit nicht in der Lage, die Kosten für die Neubeschaffung zu übernehmen. Deshalb hat Camaquito beschlossen, einzuspringen und das benötigte Material für beide Geräte erneut zu finanzieren.
Mit EUR 17’000.- kann das Verbrauchsmaterial für ein ganzes Jahr beschafft werden. Damit können rund 13’700 Patientinnen und Patienten von dringend notwendigen Analysen profitieren.
Bitte helfen Sie mit.
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Spenden Sie jetzt für lebenswichtige Diagnostik in Santiago de Cuba. MUCHAS GRACIAS!

Ein Jubiläum, das mehr war als eine Feier
Volles Haus, kubanische Klänge und ein Abend zwischen Lebensfreude und einer ernsten Realität: Mit den «Cuba Vibes» feierte Camaquito am vergangenen Samstag im Pearl Events in Winterthur sein 25-jähriges Bestehen.

Soforthilfe für kubanische Familien
Zurzeit unterstützen wir 250 Familien in Santiago de Cuba und Camagüey – den grösste Teil davon in Santiago de Cuba. Jede Familie erhält ein Hilfsmodul mit Lebensmitteln, Medikamenten, Hygieneartikeln und einem wiederaufladbaren Ventilator. Für diese humanitäre Aktion stellen wir insgesamt über 25.000 US-Dollar zur Verfügung.

Gespräch mit Mark Kuster
Ein Schweizer kämpft für Kubas Zukunft. Viele Menschen verlassen Kuba. Mark Kuster geht seit Jahren in die andere Richtung.